Schwerer vorgestellt

Die drei Punkte waren im Endeffekt, das was die Eintracht mit ins Unterland mitnehmen wollte. Die Gastgeber hatten mit Sommer und Treciak zwei wichtige Ausfälle zu beklagen, aber auch bei den Heldburgern klafften etliche Lücken im Spielformular.

In der ersten Viertelstunde war das Wetter das Beste. Die herrliche Herbstsonne schaute von oben auf plätscherndes Spiel und erwärmte das Fußballherz der Fans.

Dann ging es langsam los, die Gäste aus Heldburg wurden energischer und hatten plötzlich mehr Ballbesitz und auch mehr Zug zum Tor. Noch vergab St. Schmidt eine Chance und auch Roth schoss dem Torwart in die Arme bis dann die 24. Minute kam. Ph. Schmidt servierte St. Schmidt einen genauen langen Ball in den Fuß und dieser hob gekonnt die Kugel über Torwart Schindhelm ins Netz. Eine verdiente Führung, auch weil Schalkau mit den Torschüssen immer daneben lag und Keeper Steigmeier den Blutdruck nicht erhöhte.
Die Eintracht verwaltete die Führung relativ leicht, da Schalkau keine Mittel fand, offensiv richtig gefährlich zu werden. Halbzeit und der Schalkauer Bratwurstbrater machte lautstark für seine Würste Werbung. In der zweiten Hälfte zunächst viel Stückwerk von Beiden, Schalkau wollte den Ausgleich und die Eintracht die Entscheidung. Aber es gelang zunächst nicht viel Ansehenswertes.

Eine halbe Stunde vor Schluss verlagerte Klinnert das Spielgerät nach rechts zu Hartung, der bediente St. Schmidt, welcher wiederum mit dem Ball den Pfosten bediente. Den Abpraller setzte Berchner in die Maschen. Eine zwei Toreführung reicht an diesem Tage gegen Schalkau, welche sich mühten aber nicht konnten. Kurz vor Schluss tankte sich Roth in den Schalkauer Strafraum und wurde gefoult. Den fälligen Elfer schob der Gefoulte selbst ganz sicher ins Netz. Das war gleichzeitig der Endstand, Heldburg wischte sich den Mund ab und fuhr, wie gewollt, mit drei Punkten in den Süden.

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