Heldburg - Köppelsdorf

Das Wetter war das Beste

 

Bei herrlicher Herbstsonne empfingen die Rand Sonneberger Köppelsdorf den Spitzenreiter der Kreisliga aus Heldburg. Die Konstellationen eigentlich eindeutig, denn alles andere als drei Punkte im Rucksack war für die Eintracht Spieler indiskutabel.

Die Eintracht hatte so ziemlich alles an Bord und reiste trotz der letzten Heimniederlage recht selbstbewusst nach Köppelsdorf.

So machte der Gast auch von Anfang an Druck und versuchte das Spielgerät „Ball“ unter Kontrolle zu bekommen. Der Betonplatz machte es aber beiden Mannschaften nicht leicht, den Zuschauern ansatzweise Fußball zu bieten. Trotzdem gelang es der Eintracht nach einer Viertelstunde die Führung zu erzielen. Nach einem Hartung Eckball köpfte Westphal den Ball trocken in die Maschen.

Danach verteilte sich das „Spiel“ und Heldburg versuchte, aber aus verschiedenen Gründen gelang nichts mehr. Dagegen gelang Köppelsdorf ebenfalls nach einem Eckball der Ausgleich. Völlig blank am 5 Meter stand Heyduck und köpfte unhaltbar für Steigmeier den Ausgleich. Das Spiel ging neu los und kein Heldburger Fan hatte Angst, dass hier was anbrennen wird. P Schmidt hatte nach einer halben Stunde mit einem Lupfer Pech, als sein Ball noch von der Linie geklopft wurde.

Halbzeit eins zu eins und die Eintracht tat sich sehr schwer, gegen eine sich mit allen Mitteln dagegenstemmende Köppelsdorfer Mannschaft.

In der zweiten Halbzeit versucht Heldburg gleich das Ergebnis positiver zu gestalten und es gelang auch gleich in der 58. Minute.

Nach einer scharfen Eingabe von Hartung lenkte der Köppelsdorfer Heyduck den Ball ins eigene Tor. Die Gäste führten und kontrollierten das Spiel. Die Spieler der Heimmannschaft holten alles aus ihren Körpern und wuchsen teilweise gegen planlos angreifende Heldburger über sich hinaus. Gäste Chancen wurden durch Hartung und Deckert unkonzentriert vergeben und die Fehlerquote erhöhte sich bei den Gästen. Was keiner im weiten Rund wahr haben wollte, Köppelsdorf gelang der Ausgleich nach einer B- Schüler Schlafwageneinlage der Heldburger Defensivabteilung. Die Viertelstunde danach versuchte der Gast noch mal alles, aber das Resultat waren nur Ecken, welche von rechts und links in den und durch den Köppelsdorfer Strafraum flogen. Ohne Gefahr zur Freude und Belustigung der heimischen Fans.

Die Eintracht fuhr schließlich mit einem Punkt in Richtung Heimat und sollten die verlorenen zwei Zähler nicht auf Platz und Schiedsrichter schieben.

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