Heimspiel gegen Steinach II

Was will der Fußballfan der Eintracht mehr…Samstagnachmittag, Siegerwetter und ein kühles Bier ….ach ja …einen Sieg und drei Punkte seiner Eintracht.

Der diesen Wunsch verhindern wollte, war die Reserve von Steinach, gespickt mit Routiniers und einigen talentierten Youngstern. Keine leichte Aufgabe für die Gastgeber, auch weil beide Mannschaften noch dem ersten Sieg im Jahr 2019 hinterher laufen.

Bei den Gastgebern fehlte der gesperrte Steigmeier und arbeitsbedingt Max Adelmann.

Die Eintracht in nagelneuen Dress - Design legte gleich von der ersten Minute an stürmisch los und siehe da, nach drei Minuten verwandelte Clauß einen Eckball von Deckert technisch sauber mit dem Kopf, bei dem der gute Torwart Eichhorn – Nelson keine Chance hatte.

Eine frühe Führung, analog dem Spiel in Gellershausen, und alle waren gespannt, ob das Tor dem Spiel der Gastgeber gut tat.

Dem Spiel insgesamt tat dieses Tor nicht gut, denn beide Mannschaften hatten Schwierigkeiten, torgefährliche Situationen in den jeweiligen Strafräumen zu erarbeiten. Viel Stückwerk und verunglückte Aktionen auf beiden Seiten waren nicht gerade ein Augenschmaus für die Fans.

Michel Adelmann prüfte dann doch noch mal den Gästetorwart mit einer Rakete und Kaiser im Heldburger Tor behielt bei einer 1zu1 Situation die Oberhand. Roth musste gesundheitsbedingt nach einer halben Stunde ausgewechselt werden und es gingen dem Eintracht Spiel wieder ein paar spielerische Nuancen verloren.

Die zweite Halbzeit brachte eine stürmische Eintracht aus der Kabine und sieben Minuten nach Wiederanpfiff schlug es im Steinacher Kasten ein. Stefan Schmidt erzielt die 2 zu 0 Führung und es roch nach dem ersten Sieg für die Heldburger.

Heldburg war jetzt spielbestimmend und übte mit viel Ballbesitz eine gewisse Dominanz auf dem Rasen aus. Die Gäste versuchten alles, um das Resultat zu verkürzen, aber richtige Kracher vor dem Tor der Eintracht waren nicht zu erkennen.

Es taten sich jetzt auch Lücken in der Gästedefensive auf, aber Heldburg gelang es nicht effektiv daraus Kapital zu schlagen.

Einmal klappte es dann doch, als Hartung allein auf den Torwart zulief und mit etwas Glück die Kugel am Gästetorwart vorbei spitzelte.

Das Spiel war entschieden und die Gäste bekamen von der Eintracht noch ein kleines Ostergeschenk auf den Nachhauseweg. Sesselmann schoss den Steinacher Ehrentreffer.

Der erste „Dreier“ der Heldburger war im Kasten, sollte aber nicht für eine Euphorie genutzt werden. Im spiel – taktischen war noch erheblicher Platz nach oben und auch das konsequente Ausspielen der Kontersituationen konnte man nicht erkennen. ABER – ENDE gut – ALLES gut!

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